Rezepte - Hilpertsgraben im Web

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Rezepte

Links

Haben Sie selbst ein leckeres Rezept, bitte informieren Sie uns, wir könnten es auf dieser Liste Veröffentlichen. :)



Rumpsteak mit Kräuterbutter für 4 Personen



   600 g – 800 g gut gereifte Rumpsteaks (ca. 3-4 cm dicke Stücke)
   etwas Butterschmalz oder Öl zum Anbraten in der Pfanne

   1 Zweig Rosmarin
   3 Zweige Thymian
   2 EL Petersilie
   1 EL Majoran
   100 g Butter, Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Das Rumpsteak (aus dem Beiried) rund 30 Minuten bei Raumtemperatur rasten lassen. Den Fettrand oben belassen und circa im Abstand von 1 cm einschneiden. Die Steaks bei großer Hitze rund 3 bis 4 Minuten grillen oder braten und dabei das Fleisch immer wieder wenden. Nun kommt das Fleisch bei 90 ° in den Backofen (oder in die indirekte Grillzone). Am besten gelingt es, wenn dabei ein Temperaturfühler verwendet wird. Je nach gewünschter Garstufe sollte die Kerntemperatur zwischen 54 (englisch, innerstes rot) – 58° (rosa) liegen. Wer es fast durch mag wartet, bis eine Kerntemperatur von 60 ° erreicht wird.

Nun die Steaks aus dem Backofen oder vom Grill nehmen und 5 Min. rasten lassen. Nach Geschmack salzen und pfeffern und in Streifen aufschneiden.

Kräuterbutter:


Die weiche Butter schaumig rühren, die Kräuter unterheben und würzen. Nun die Butter in Backpapier zu einer Rolle formen und im Kühlschrank erhärten lassen. Die Kräuterbutter kann nun leicht geschnitten und auf die fertigen Steaks gelegt werden.

Als Beilage empfehlen wir gebackenen Kürbis. Guten Appetit!

**************************************************************************************************************************************************************************************************

  


Rindsroulade nach Oma´s Art für 4 Personen



   4 Rinderrouladen
(zu je 200 g) z. B. aus der Schale
   1 EL Senf
   2 Zwiebeln (in Spalten geschnitten)
   1 Karotte
   1 Scheiben Sellerie
   100 g Tomatenmark
   150 ml Rotwein
   0,5 l Gemüsefond, Rindsuppe
   Wacholderbeeren
   1 Lorbeerblatt
   Butterschmalz oder Öl (zum Anbraten)
   Mehl (zum Wenden)
   Salz
   Pfeffer (aus der Mühle)
   Thymian und Rosmarien

Rouladenfülle:

   1 Karotte
   1 Scheiben Sellerie
   4 Scheiben Speck
   1-2 Essiggurken
   nach Geschmack 1/8l Schlagobers

Zubereitung:


Eine Karotte und eine Scheibe Sellerie werden geschält. Beide werden gemeinsam mit der Essiggurke in dünne Streifen geschnitten. Das restliche Gemüse wird würfelig geschnitten. Dann werden die Rindsschnitzerl geklopft, mit Salz und Pfeffer gewürzt und auf der Oberseite mit Senf bestrichen. Nun mit Speck und Gemüsestreifen belegen und zu einer Roulade wickeln. Mit Küchengarn oder Zahnstochern werden die Rouladen fixiert. Auf der Außenseite noch leicht salzen und in Mehl wälzen. Mit Butterschmalz oder Pflanzenöl werden die Rouladen nun auf allen Seiten angebraten. Danach die Rouladen aus der Pfanne geben und die feingeschnittenen Zwiebeln darin anrösten. Jetzt wird das Tomatenmark hinzugefügt und bald mit Wein gelöscht. Das Lorbeerblatt, zwei Wacholderbeeren und jeweils einen kleinen Zweig Rosmarin und Thymian dazu geben, mit Suppe nachgießen und nach Bedarf die Sauce leicht salzen. Die Rouladen wieder in die Pfanne legen und den Deckel draufgeben. Nun werden die Rouladen bei leichten Köchel rund 60 Min. fertig geschmort. Die Sauce wird passiert, abgeschmeckt, und nach Geschmack noch mit etwas Schlagobers verfeinert. Fertig sind die Rindrouladen a la Oma, als Beilage empfehlen wir Bandnudeln oder Schupfnudeln.

**************************************************************************************************************************************************************************************************




Oma´s Gulasch für 4 Personen

Einkaufsliste:

   10 g
Butterschmalz
   60 g
ganz fein geschnittenen Zwiebel
   400
g Gulaschfleisch am besten aus der Wade
   1 El Tomatenmark
   1 Spritzer Essig
   1 Esslöffel Mehl
   1 l Suppe zum aufgießen
   Salz, Pfeffer, Edelsüßen Paprika, scharfen Paprika, nach Geschmack etwas Chilli, Majoran und Kümmel

Zubereitung:


Zwiebel in Butterschmalz langsam dünsten bis er gold- gelb wird. Nun einen Esslöffel Tomatenmark in die Zwiebel einrühren, etwas auskühlen lassen und 3 Teelöffel edelsüßen Paprika und eine Messerspitze scharfen Paprika darüber streuen und durchrühren. Nun mit einem Spritzer Essig ablöschen und noch Rindsuppe nachgießen. Nach Geschmack etwas Kümmel und Majoran und Chilli hinzufügen. Dann Gulaschfleisch in der Pfanne anbraten
, hinzugeben und das Gulasch ca. 1 Stunde leicht köcheln lassen und falls nötig immer wieder etwas Suppe nachgießen. Zum Binden 1 EL Mehl in ca. 1/8 l Wasser rühren und dem Gulasch hinzufügen. Nun noch ein paar Minuten köcheln lassen und fertig ist das Gulasch. Wir empfehlen dazu frisches Brot, Semmeln oder Griesnockerl.

*************************************************************************************************************************************************************************************************

Festtagsbraten
  
Rinderbraten mit Rotkraut und Petersilienkartoffeln

Für 8 Personen (Dauer 3,5
h mit 2,5 h Schmorzeit, 20 h Marinierzeit)

Einkaufsliste:


   2,5 kg Braten- oder Schmorfleisch vom Rind (z. B. Hüferl, Nuss, Rostbraten )
   1 Flasche Rotwein
   3-4 große Karotten
   0,3 kg Sellerie
   3-4 Zwiebeln
   0,25 l Obers
   Preiselbeermarmelade
   0,5 l Rindssuppe zum aufgießen
   Gewürze: 3 Lorbeerblättern, 5 Wacholderbeeren, je zwei Zweigen Rosmarin und Thymian

Zubereitung:

Rund 20 h vor Kochbeginn wird das Rindfleisch als ganzes Stück in ca. 0,75 l Rotwein gelegt, gemeinsam mit drei Lorbeerblättern und 5 Wacholderbeeren, um bei Kühlschranktemperatur in der Marinade zu ruhen
.

Circa 3
h vor der Mahlzeit beginnt man damit Zwiebeln zu schneiden und zu rösten. Danach wird der Braten in Butterschmalz von allen Seiten scharf angebraten. Nun wird gerösteter Zwiebel, gemeinsam mit Rotwein, grob geschnittenen Karotten und Sellerie hinzugefügt. Der Braten wird gesalzen und gepfeffert und mit zwei Zweigen Rosmarin und Thymian gewürzt.

In den auf 180 ° C vorgeheizten Ofen wird der Braten nun ca. 1 h Stunden ohne Deckel geschmort. Danach sollten Lobeerblätter und Wachholderbeeren herausgenommen werden. Schon vorher falls nötig oder zu diesem Zeitpunkt mit etwas Rindssuppe übergießen.

Nun den Braten zugedeckt noch ca. 1,5
h weiter schmoren. Dazwischen wird das Fleisch mit Sauce übergossen.

Sobald das Fleisch gegart ist, aus dem Schmorsaft heben, und zugedeckt ruhen
lassen.

Als nächster Schritt wird der Schmorsaft mit Gemüse passiert nachgewürzt und mit 3 EL Preiselbeermarmelade und 0,25 l Schlagobers verfeinert. Nun wird das Fleisch in ca. 1 cm Stücke geschnitten. Als Beilagen eigenen sich Rotkraut und Prinzesskartoffeln, oder Serviettklöse
.

*************************************************************************************************************************************************************************************************


Bacon - Cheeseburger
Der echte Burger





Zutaten:

1 kg  Rindfleisch (Angus Beef oder ähnlich hochwertiges)
4   Brötchen (Hamburger Buns, Größe XL)
2   Zwiebel(n)
4   Gewürzgurke(n)
2   Tomate(n)
1   Eisbergsalat
8 Scheibe/n  Cheddarkäse
8 Scheibe/n  Bacon
  Salz
  Pfeffer, schwarzer
  Senf (US style, alternativ mittelscharfer)
  Ketchup
  Mayonnaise

Zubereitung:


Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe
Vorwort: Das A und O bei allen Hamburgern ist die Auswahl des richtigen Fleischs. Schweinehack und Hackfleisch halb und halb eignet sich genauso schlecht wie minderwertiges Rinderhack. Dies hätte nur einen großen Masseverlust beim Braten zur Folge, was das Fleisch hart und trocken macht. Generell will der Umgang mit Rindfleisch geübt sein. Als Fleischsorte empfehle ich das nicht ganz billige Angus Beef.
Angus Beef ist in Deutschland teilweise schwer zu bekommen, aber ein guter Metzger kann es sicherlich auf Bestellung liefern, Supermärkte haben dieses hochwertige Rindfleisch i.d.R. nicht.
Semmelbrösel o.ä. haben in Burgern eigentlich nichts verloren, müssen aber bei minderwertigem Fleisch eingesetzt werden um zu verhindern, dass es bei der Zubereitung zerfällt. Woher die Unsitte kommt, Zwiebeln dem Hackfleisch hinzuzufügen weiß ich nicht, aus den USA jedenfalls nicht. Worcestersauce oder Tabasco hinzuzufügen ist durchaus vertretbar, jedoch empfehle ich, vor allen Dingen Tabasco erst beim Belegen zu verwenden.


Rindfleisch nach Bedarf hacken (oder durch einen Fleischwolf drehen), mit ein wenig schwarzen Pfeffer verkneten und vier Paddies daraus formen. Die Paddies sollten nur unwesentlich größer sein als der Bun und etwa ein halbes Pfund wiegen.

Gewürzgurken, Zwiebeln und Tomaten in dünne Scheiben bzw. Ringe schneiden und mit Eisbergsalatblättern auf einem Teller anrichten.

Die Paddies von beiden Seiten scharf auf dem Holzkohlegrill (notfalls in der Pfanne) von beiden Seiten anbraten. Die Bratzeit ist je nach Hitze des Grills und dem eigenen Geschmack (rare - medium - well done) unterschiedlich. Nach dem Wenden je eine Scheibe Cheddarkäse auf die Paddies legen.

Derweil die halbierten Hamburger Buns mit dem Toaster oder auf dem Grill schön anbräunen und das Bacon (in der Pfanne) knusprig braten.

Die Burger vom Grill nehmen und zusammen mit den Baconstreifen und dem restlichen Käse in den Bun legen. Alles sofort servieren. Salz, Pfeffer, Senf, Ketchup und Mayonnaise mit auf den Tisch stellen, damit jeder seinen eigenen Burger nach Geschmack zusammenstellen kann.

Hinweis: Kalorienbewusste Leute sollten jedoch das Bacon, die Mayonnaise und evtl. den Käse weglassen, dann ist der Hamburger wider der gängigen Meinung alles andere als eine Kalorienbombe.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Zwiebelrostbraten für 4 Personen


Einkaufsliste:

   4 Stück vom Rostbraten (zu je 200 – 250 g)
   4 große Zwiebeln
   Butterschmalz zum Anbraten
   ca. 500 ml Rinderbrühe
   etwas Mehl
   Pfeffer, Salz
   Öl zum Zwiebel frittieren

Zubereitung:

Die Zwiebel in Ringe schneiden (ca. 3 mm dick), den Rostbraten salzen, pfeffern und einseitig in Mehl tauchen. Nun das Fleisch anbraten, zuerst auf der Mehl freien Seite, dann auf der bemehlten, bis das Fleisch eine schöne Röstfarbe hat. Nun das Fleisch aus der Pfanne nehmen und zwei der vier in Ringe geschnittenen Zwiebel dünsten. Nun mit Suppe aufgießen und Fleisch wieder in die Pfanne legen. Der Röstbraten wird noch ca. 30 min unter leichten Köcheln gedünstet bis das Fleisch schön zart ist.

Die restlichen Zwiebelringe werden nun in Mehl getaucht und frittiert bis sie eine goldene Farbe haben. Zum Rostbraten empfehlen wir Bratkartoffeln mit Rosmarin.

*************************************************************************************************************************************************************************************************

Kokoscurry mit Rindfleisch für 4 Personen

Einkaufsliste:


   800 ml Kokosmilch
   600 g Rindfleisch (Gulaschfleisch z.B. vom Nacken)
   3 EL Öl (Erdnussöl)
   80 g Erdnüsse oder Cashew geröstet
   2 EL brauner Zucker
   Etwas Sojasauce
   600 g Kartoffeln oder Gemüse (Paprika, Auberginen, Kürbis,…)
   3 Zwiebeln

Selbstgemachte Currymischung:


   3 Chilischoten (getrocknet, entkernt)
   1 kleine Zwiebel oder 2 Schalotten
   2 Kardamomkapseln
   2 Sternanis
   2 Gewürznelken
   4 Knoblauchzehen
   Ingwer (1 TL)
   Salz, Muskatnuss

Zubereitung:

400 ml Kokosmilch mit 100 ml Wasser erhitzen, das Fleisch in Würfel schneiden und hinzufügen nun rund 45 min zugedeckt bei kleiner Hitze köcheln.

Für die Currypaste werden die Chilischoten in heißem Wasser 10 min erweicht und dann fein geschnitten. In einer Pfanne werden die fein geschnittenen Ingwer, Knoblauch und kleine Zwiebel mit wenig Öl angeröstet. Nun werden die Kardomomkapseln geöffnet und die Samen daraus gemeinsam mit Sternanis und Gewürznelken kurz mitgeröstet. Nun die Mischung in eine Schüssel umfüllen, die Chilischoten, Salz, etwas geriebene Muskatnuss hinzufügen und die Currymasse pürieren.

In 2 El Öl wird nun die Currymasse angebraten, bevor sie mit der restlichen Kokosmilch aufgegossen wird. Nun kommt das Curry zum Fleisch, ebenso werden die grob geschnittenen Zwiebeln, geröstete Nüsse, nach Geschmack Sojasauce, und Zucker hinzugefügt. Das Curry soll jetzt noch ca. 30 min bei geschlossenem Deckel köcheln bevor die grob geschnittenen Kartoffeln, oder ein anderes Gemüse hinzugefügt werden. Nun noch ca. 30 min bei halb geöffnetem Deckel fertig garen. Als Beilage passt am besten Jasminreis dazu.

***********************************************************************************************************************************************************************************************

Bay. Leberknödelsuppe

Zutaten:

   3 alte Brötchen
   125 ml Liter Milch
   400 g Rinderleber
   150 g Bauchspeck
   2 Eier
   1 Zwiebel
   1 EL Semmelbrösel
   3 Liter Fleischbrühe
   ½ Bund Petersilie
   ½ TL Majoran
   Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Zuerst wird die Milch auf dem Herd erhitzt. Bis die Milch heiß ist, werden die Brötchen in mittelgroße Würfel geschnitten und in eine Schüssel gegeben. Die heiße, nicht kochende Milch wird über die Würfel gegossen und die Schüssel wird abgedeckt, dass das alte Brot gut weichen kann.
Während die Brötchen weich werden wird die Leber mithilfe eines Messers aus der Haut geschabt, Sehnen werden entfernt und die Leberfarce wird in eine große Schüssel gestrichen. Der Bauchspeck wird im Mixer kleingehäckselt und hinzugefügt.
Nun wird die Zwiebel klein gehackt und ebenfalls in die Schüssel zu Leber und Bauchspeck gegeben. Die Eier werden darüber geschlagen und die Brötchen werden ausgedrückt, klein gezupft und ebenfalls in die Schüssel gegeben.
In der Zwischenzeit wird auf dem Herd die Fleischbrühe erhitzt.
Anschließend wird die Petersilie gehackt und zusammen mit den übrigen Gewürzen zur Leber gegeben. Die Semmelbrösel werden darüber gestreut und die Masse wird zu einem homogenen Teig verrührt.
Der Teig ist sehr klebrig. Daher müssen zum Formen der Knödel die Hände gut angefeuchtet werden. Sollte die Masse auseinanderfallen, wird sie durch die Zugabe von Semmelbröseln gefestigt.
dem Leber-Teig werden circa 8 Knödel geformt und in die kochende Fleischbrühe gelegt. Die Hitze wird heruntergedreht, denn die Leberknödel sollen nicht kochen. Sie müssen circa 25 Minuten in der Fleischbrühe ziehen.

Aus der gleichen Teigmasse, die für die Leberknödel verwendet wird, werden in Bayern die bekannten Leberspätzle hergestellt. Dabei handelt es sich ebenfalls um eine Suppeneinlage. Die Leberspätzle sehen in ihrer Form aus wie die schwäbischen Spätzle, die aus Rezepten wie den Allgäuer Käsespätzle bekannt sind. Geschmacklich sind sie aber mit den Leberknödeln identisch. In Süddeutschland werden die Leberspätzle in der Suppe serviert, in anderen Gegenden werden sie in Butter gebraten mit einem Salat gegessen.

*********************************************************************************************************************************************************************************************

Rinderherz im Speckmantel

Zutaten: 4 Personen


750 g  Herz(en) vom Rind
200 g  Speck, fett, geräuchert
1 Würfel  Rinderbrühe
1 Bund  Suppengemüse
1 EL  Sojasauce
2 EL  Wein, rot

Zubereitung:

Salz wurde hier nicht vergessen, es ist für dieses Rezept nicht extra erforderlich.

1/2 Rinderherz (etwa 750 g) innen, wo die Herzkammern sind, von Sehnen säubern, evt. Fett an der Außenseite abschneiden. Speck in dünne Scheiben schneiden. Brühwürfel mit 1 Tasse Wasser in einem schweren Topf aufkochen, vom Feuer nehmen.
Scheckscheiben an Innenseite des Herzens mit Zahnstochern oder Rouladennadeln feststecken, sodass eine Halbkugel des Herzen ummantelt ist. Lauch aus dem Suppengemüsebund in dünne Scheiben schneiden und in den Kochtopf geben. Das Herz mit der Speckscheiben nach unten drauflegen, restlicher Speck oben aufs Herz legen, evt. mit Zahnstochern fixieren.
Topf mit Deckel zurück auf das Feuer, kurz aufkochen. Sojasauce aufs Herz geben, auf sehr kleiner Hitze kochen (Brühe sollte leicht sprudeln, aber kaum Dampf aus dem Deckel entweichen). Das Herz immer wieder mit Brühe begießen.
Nach 45 Minuten den Sellerie dazu, nach weiteren 30 Minuten die Karotten. Dabei das Herz immer wieder mit Brühe begießen. Nach weiteren 15 Minuten ist das Herz bissfest gar.
Wer es zarter mag, verlängert die Kochzeit noch mal um 30 Minuten. Die Sauce mit Rotwein abschmecken.

Das trockene Herz und der fette Speck ergänzen sich prächtig. Die Sauce schmeckt gebunden oder ungebunden. Ich bevorzuge als Beilage gedämpften Reis.

************************************************************************************************************************************************************************************************


Gebackene Leber auf Zwiebel-Apfel-Bett

Zutaten:  4 Personen

4 Scheibe/n  Leber (Rinderleber, große Scheiben)
4 EL  Mehl
2 große  Zwiebel(n), rot
4 m.-große  Äpfel
1   Zitrone(n)
1 cm  Ingwer, frischer
2   Knoblauchzehe(n)
50 ml  Portwein
100 ml  Gemüsebrühe oder Rinderbrühe
100 ml  Sahne
etwas  Olivenöl zum Braten
Salz und Pfeffer aus der Mühle
Kräutersalz

Zubereitung:


Die Zwiebeln in schmale Ringe schneiden, die Äpfel würfeln und mit dem Saft der Zitrone vermengen. Knoblauch und Ingwer hacken.
Das Öl in der Pfanne erhitzen, nach und nach Zwiebel, Äpfel, Knoblauch und Ingwer anbraten. Mit Brühe ablöschen, Portwein und Sahne hinzugeben. Das Ganze mit frisch gemahlenem Pfeffer und Kräutersalz abschmecken.
Die Leberscheiben waschen, trocken tupfen, in Mehl wenden und in einer weiteren Pfanne in heißem Öl kräftig beidseitig kurz anbraten. Danach 10 Min. ziehen lassen. Die Leber erst kurz vor dem Anrichten pfeffern und salzen.
Zum Anrichten die Leberscheiben auf der Zwiebel-Apfel-Mischung anrichten. Dazu schmecken Kartoffelpüree und Blattsalat oder Rotkohl.

**********************************************************************************************************************************************************************************************

Ochsenschwanzsuppe

Zutaten für 4
Portionen:

   2 Zwiebeln
   1 Möhre
   2 Stangen Staudensellerie
   ½ Stange
Lauch
   2 Knoblauchzehen
   2 kg Ochsenschwanz in Stücken
   2 EL Pflanzenöl
   1 EL Tomatenmark
   250 ml trockener Weißwein
   2 Zweige Thymian
   1 Lorbeerblatt
   1 TL Pfefferkörner
   75 ml Sherry


Zubereitungsschritte

1.

Die Zwiebeln, Möhre und Sellerie schälen, alles in kleine Würfel schneiden. Vom Sellerie etwa 1/3 als Einlage beiseite legen. Den Lauch putzen, waschen und ebenfalls klein schneiden. Den Knoblauch abziehen und halbieren.
2.

Die Ochsenschwanzstücke abbrausen, trocken tupfen und in heißem Öl in einem Topf rundherum braun anbraten. Die
Zwiebeln zugeben und kurz mitbraten. Das Tomatenmark untermengen, dann mit Weißwein ablöschen und fast völlig einreduzieren lassen. Anschließend mit ca. 1,5 l Wasser auffüllen, Thymian, Lorbeer und Pfefferkörner mit hineingeben und etwa 2 Stunden leise köcheln lassen bis sich das Fleisch leicht von den Knochen löst. Nach Bedarf noch Wasser zufügen.
3.

Die Ochsenschwanzstücke aus der Brühe nehmen und diese durch ein mit einem Passiertuch ausgelegtes Sieb gießen. Das Fett abnehmen den Staudensellerie 2-3 Minuten darin garen. Mit dem Sherry verfeinern und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Fleisch wieder einlegen und servieren.

 
 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü